Letzter Schliff für die Ü70-Deutschland

Mo. 19.05.2014 - 16:12 -- Hans-Jürgen Fortmüller
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Vom 13. bis 15. Mai hatten ‚Heini’ Kruse, ‚Hannemann’ Sasse und Hans-Werner Frühauf nach Goslar eingeladen, um den für die WM in Den Haag nominierten Spielern den letzten Schliff für die WM zu verpassen. Vor Ort hatte der rührige Edgar Feil alles bestens organisiert und seine Kameraden aufmerksam betreut. Um dem Treffen einen realitätsnahen Charakter zu verleihen, wurden unsere niederländischen Ü-70-Freunde zu zwei Vergleichsspielen eingeladen. Das erste Aufeinandertreffen am Dienstagnachmittag ging mit 2:1 an die deutsche Mannschaft. ‚Ecki’ Wallosek versenkte eine Ecke gnadenlos hart und lieferte später die Vorlage für den zweiten Treffer durch Gerold Quinger. Am Mittwochvormittag im zweiten Spiel gaben wir unseren Gästen den Vortritt und überließen ihnen den Sieg mit dem gleichen Ergebnis; das geschah aber nicht, weil diese zwei Geburtstags’kinder’ dabei hatten, sondern wir waren wohl nicht richtig wach und leisteten uns gleich zu Beginn zwei Unaufmerksamkeiten. Es dauerte dann lange, bis es Horst Klönne gelang, mit einem sehr listig erzielten Tor auf 1:2 zu verkürzen.

Unseren Gästen und uns hat es in der geschichtsträchtigen Stadt sehr gut gefallen. Auch das gemeinsame Abendessen trug zu einer recht harmonischen Stimmung bei. Wir genossen dann noch zwei Trainingseinheiten, eine am Mittwochnachmittag und die Zweite am Donnerstag in der Frühe. Nachdem auch letzte organisatorische Details geklärt waren, verließen alle die gastliche Stätte und sehen nun dem großen Event Weltmeisterschaft hoffnungsvoll entgegen.

Mit von der Partie waren Peter Child, Heinz-Werner Duckstein, Edgar Feil, Hans-Werner Frühauf, Rainer Grundmann, Dr. Horst Klönne, Trainer Dr. ‚Heini’ Kruse, Giesbert Kurzbach, Gerold Quinger, ‚Hannemann’ Sasse, ‚Menne’ Schaarschmidt, Heinz Schwedhelm, Dirk Seibt, Jürgen Sobzak-Schütte, Dr. Albert-Hugo Stinnes, ‚Ecki’ Wallosek, Horst-Jürgen Wengenroth und Hinrich Wolff. Als Besucher konnten wir unseren Team-Manager Wolf-Michael Haupt begrüßen, der sich sogleich als Fotograf betätigte.

Hans-Jürgen Fortmüller